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Die internationale Finanzkrise hat derzeit die Kapitalmärkte fest im Griff. Mit jedem Tag prasseln neue Hiobsbotschaften auf die Community und die Investoren ein. Die Nervosität an den Märkten ist weiterhin sehr hoch, wie die stark schwankenden Kurse zeigen. Keiner weiß, ob ein Großteil der noch bestehenden Risiken in den gegenwärtigen Kursen bereits enthalten ist. Unserer Ansicht nach wird uns die treffend als Systemkrise titulierte Schwächephase noch bis weit ins nächste Jahr hinein beschäftigen. Im kritischen Umfeld der vergangenen Monate wurde auf Bankenseite viel Vertrauen zerstört. Es hat sich klar gezeigt, dass das in der Vergangenheit gepriesene Geschäftsmodell, mit immer komplizierteren Produkten immer mehr Geld zu verdienen, in eine Sackgasse führt. So versiegt der Kreditfluss unter den Banken als bislang unerschöpfliche Energiequelle für herausragendes Wachstum und droht den wirtschaftlichen Motor lahmzulegen. Die intransparente Verknüpfung globaler Finanzgeschäfte produzierte höchste Risiken, die weder das verantwortliche Management noch die internen oder aufsichtsrechtlichen Kontrollgremien zu beurteilen vermögen.

Diese Erkenntnis mit möglichen weiteren Bankrotterklärungen namhafter Finanzdienstleistungs-institute rund um den Erdball und den unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft hat die Märkte auf Talfahrt geschickt. Die Unsicherheit wird hier so lange anhalten, bis alle faulen Positionen aufgedeckt und eine neue weltwirtschaftliche Ordnung mit einem strengeren staatlichen Rahmen zur Verhinderung derartiger Exzesse entstanden ist, damit sich neues Vertrauen einstellen kann. Bis dahin ist eine Rezession in den USA – mit großer Wahrscheinlichkeit gefolgt von Großbritannien, Irland, Spanien und Deutschland unumgänglich. Doch gemäß der Devise, dass auf Regen auch wieder Sonnenschein folgt, wird auch diese Krise gemeistert werden und die Märkte sollten aus ihr gestärkt hervorgehen.     

Wie ist nun die gegenwertige Situation aus Anlegersicht zu bewerten und was ist jetzt konkret zu tun? Viele fühlen sich durch die immensen Kurseinbrüche und die Nachrichten über drohende Bankenpleiten verunsichert. Daher ist es wichtig, vor allem sachlich aufzuklären und die Bankenkrise mit den Auswirkungen auf die physische Sicherheit der vorhandenen Vermögenswerte vom Marktrisiko mit dem allgemeinen Kursverfall klar und sauber abzugrenzen.

Die Vermögensverwaltungen der AKURA Unternehmensgruppe sind mit ihrer diversifizierten Anlagestrategie und der damit verbundenen Risikostreuung für die aktuelle Situation gut gewappnet. Selbstverständlich ist auch im Bereich der Börseninvestitionen zunächst mit Verlusten zu rechnen. Allerdings bieten sich auch günstige Kaufgelegenheiten, die jedoch genau geprüft sein sollten.

Für die Stabilität der Akura-Gesellschaften hat die Finanzkrise keinen Einfluss. Aufgrund der besonderen Anlagenstrategie, des Risikomanagements und der Tatsache, dass die Akura-Gesellschaften keinerlei Schulden oder Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern haben, sehen wir der Erholung des Marktes gelassen entgegen.

Unser Fazit:
In der jetzigen Marktphase ist vor allem Ruhe und Besonnenheit angebracht, um mit Strategie sicher durch alle Untiefen und Klippen der derzeitigen Börsenturbulenzen zu steuern. Das physische Risiko der Sicherheit der angelegten Vermögenswerte ist dabei jedoch klar vom Marktrisiko zu trennen. Durch Einrichtungen wie dem EdB ist die institutionelle Sicherheit der Anlagen genau wie der Depots in Deutschland sehr hoch, sodass sich Anleger hier keine Sorgen machen müssen. 

Was die Kapitalmärkte angeht, ist eine Erholung nicht nur möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich – auch wenn die kurzfristigen Konsequenzen schwerwiegend sind. So wurden Katastrophen wie der 11. September 2001 ausgestanden und nach einiger Zeit folgte eine Steigung der Aktienkurse. Der Schlüssel für den nachhaltigen Anlageerfolg der Akura-Gesellschaften, ist eine systematische Portfoliostrukturierung. Hierzu gehören etwa unterschiedliche Qualitätsfonds als Depotbestandteile, die durch die Verteilung auf verschiedene Strategien nur wenig miteinander korrelieren, lastenfreie Immobilien und Unternehmensbeteiligungen sowie die Investition in alternative Investments wie Gold, Silber und Rohstoffe, um so Wertschwankungen besser ausgleichen können. Die Rentabilität eines solchen gut strukturierten Portfolios wird zurückkehren, wenn sich der Markt neu gefunden hat.